Vergoldungen

Vergoldet werden kann fast alles

Vergolden steht für das Veredeln einer Oberfläche mit einem goldenen Überzug. Vergolder* legen das hauchdünne Blattmetall mit dem Pinsel auf eine entsprechend klebenden Untergrund. Ein wesentlicher Bestandteil des Handwerks ist es sich mit den verschiedenen Untergründen, wie z. B. Holz, Metall oder Stein, auszukennen und sich eine entsprechende Materialkenntnis anzueignen, auch über die zu verwendenden Werkstoffe.

Blattgold ist bis zu 1/10.000 mm dünn. Es gibt es in über 25 verschiedenen Farbtönen, vom kühleren Grüngold bis zum warmen Rotgold, je nach Legierung. Zu den Blattmetallen zählen neben Blattgold auch Blattsilber, Platinmetalle sowie Schlagmetalle aus Messing, Kupfer und Aluminium. Diese unedlen Metalle sind wesentlich dicker als Blattgold und preisgünstiger.


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